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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</copyright>
            
            <pubDate>
                Fri, 17 Jul 2026 14:16:45 +0200
            </pubDate>
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                Fri, 17 Jul 2026 14:16:45 +0200
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                        <pubDate>
                            Fri, 17 Jul 2026 08:53:40 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Sommeraktion: ADFC on Tour</title>
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                                https://www.adfc.de/neuigkeit/sommeraktion-adfc-on-tour
                            
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                        <description>Mit der Sommeraktion „ADFC on tour“ lädt der ADFC Brandenburg vom 18. Juli bis zum 23. August 2026 Menschen aus dem ganzen Land dazu ein, Brandenburg zusammen mit dem Fahrrad zu entdecken. Das Ziel: Mehr Menschen fürs Radfahren zu begeistern.</description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Unter dem Motto „ADFC on Tour“ startet der ADFC Brandenburg im Sommer 2026 seine Mitmach-Aktion. Im Mittelpunkt steht ein freundschaftlicher Wettbewerb: Zwei Teams fahren auf einer Nord- beziehungsweise Südroute durch Brandenburg um die Wette. Entscheidend ist dabei nicht die Geschwindigkeit, sondern die Zahl der gemeinsam zurückgelegten Personenkilometer. Jede und jeder kann mitfahren – egal, ob auf einer kurzen Familienetappe oder einer sportlicheren Tagesstrecke. Es zählt jeder gefahrene Kilometer für das jeweilige Team.</p>
<h2><span>Radverkehr voranbringen</span></h2>
<p>Neben dem gemeinsamen Radfahren informiert der ADFC unterwegs über sichere Mobilität, Radverkehr und die Vorteile des Fahrrads für Gesundheit, Umwelt und Klima. An verschiedenen Stationen sind Infostände, Fahrradcodierungen sowie Gelegenheiten zum Austausch mit lokalen Initiativen und Interessierten geplant. Ziel ist es, Menschen für das Radfahren zu begeistern und den Radverkehr insbesondere auch im ländlichen Raum weiter voranzubringen.</p>
<h2><span>Quer durch Brandenburg</span></h2>
<p>Die Tour startet am 18. Juli 2026 in Brandenburg an der Havel. Von dort aus verlaufen eine Nordroute und eine Südroute quer durch das Land Brandenburg bis zum gemeinsamen Ziel in Fürstenwalde/Spree. Die Route verläuft auf der Tour Brandenburg, dem mit 1.111 Kilometern längsten Radfernweg Deutschlands. Die 24 Etappen werden von ausgebildeten ADFC-TourGuides begleitet.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung erleichtert die Planung der einzelnen Etappen, spontanes Mitradeln ist aber möglich. Eine Übersicht über die Etappen und Termine gibt es <a href="https://adfc-on-tour.de/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>. Den Abschluss der Aktion bildet am 23. August 2026 eine gemeinsame Feier, bei der auch das Siegerteam gekürt wird.</p>
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                        <pubDate>
                            Fri, 10 Jul 2026 11:58:15 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Flitzekiste: Kostenloses Kita-Angebot rund ums Radfahren</title>
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                                https://www.adfc.de/neuigkeit/flitzekiste-kostenloses-kita-angebot-rund-ums-radfahren
                            
                        </link>
                        <description>Der ADFC Schleswig-Holstein hat mit der Flitzekiste ein kostenloses Angebot für Kindertagesstätten gestartet. Das Projekt hilft pädagogischen Fachkräften, Kinder spielerisch an Bewegung, Gleichgewicht, Verkehrsregeln und das Radfahren heranzuführen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Flitzekiste richtet sich an Kitas in Schleswig-Holstein und bietet ein kostenfreies Rundum-Paket zur Ausleihe. Dazu gehören vier Themenkisten mit Kinderbüchern, Lernspielen und pädagogischen Materialien sowie eine Broschüre mit praktischen Übungsanleitungen für das Kita-Team.</p>
<p>Ergänzt wird das Angebot durch einen mobilen Fuhrpark, damit möglichst alle Kinder mitmachen können – unabhängig vom sozialen und finanziellen Hintergrund. Zehn Fahrzeuge können die Kitas ausleihen, darunter Lauf- und Spielräder sowie Kinderhelme.</p>
<h2><span>Früh übt sich</span></h2>
<p>Mit dem Projekt will der ADFC Schleswig-Holstein nachhaltige Mobilitätsbildung stärken, damit Kinder möglichst früh einen sicheren Zugang zum Radfahren bekommen und ihre Begeisterung fürs Fahrrad entdecken können.</p>
<p>„Früh übt sich, wer sicher mit Lauf- oder Fahrrad unterwegs sein will! Doch immer mehr Kinder bewegen sich im Alltag zu wenig, und das klassische Elterntaxi prägt oft schon früh das Bild von Mobilität – auch vor den Kitas. Während in Grundschulen die Fahrradprüfung fest verankert ist, fehlt es in Kindertagesstätten häufig an den nötigen Ressourcen, an Budget für Fahrzeuge oder an verkehrserzieherischem Material. Hier möchten wir mit unserer Flitzekiste ein Angebot schaffen“, sagt Jan Voß, Landesgeschäftsführer des ADFC Schleswig-Holstein.</p>
<p>Die Materialien und Fahrzeuge lagern zentral in der Landesgeschäftsstelle in Kiel und können dort kostenfrei gebucht werden. Den Transport organisieren die Kitas selbst. Zur Terminabstimmung können sich interessierte Einrichtungen an <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXxacz:pe+ab" data-mailto-vector="-3" title="mailto:info@adfc-sh.de">info&nbsp;[at]&nbsp;adfc-sh.de</a> wenden.</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 30 Jun 2026 09:30:07 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC-Studie zu Fahrradparken an Sachsens Bahnhöfen</title>
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                                https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-studie-zu-fahrradparken-an-sachsens-bahnhoefen
                            
                        </link>
                        <description>An vielen sächsischen Bahnhöfen fehlen sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Das zeigt die Bike+Ride-Studie des ADFC Sachsen. Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen den Regionen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Bike+Ride-Studie des ADFC Sachsen hat 511 Bahnhöfe in Sachsen unter die Lupe genommen. Demnach fehlen an 52 Prozent der untersuchten Bahnhöfe sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. An 173 Stationen gibt es überhaupt keine Fahrradabstellanlagen, weitere 94 Bahnhöfe verfügen nur über äußerst mangelhafte Stellplätze.</p>
<h2><span>Torgau als Vorbild</span></h2>
<p>Insgesamt erhielten nur 17 Bahnhöfe in Sachsen die Bestnote 1 – einer von ihnen ist der Bahnhof Torgau. Dort stehen 256 hochwertige Fahrradstellplätze zur Verfügung, darunter 64 Plätze in einem abgeschlossenen Fahrradparkhaus. Für dieses Engagement verlieh der ADFC Sachsen der Stadt den Sächsischen Fahrradpreis 2026.</p>
<p>Der ADFC bewertet in der Studie sowohl die Qualität als auch die Anzahl der Fahrradabstellanlagen. Eine gute oder sehr gute Note erhielten nur 22 Prozent der Bahnhöfe. Um diese Bewertung zu erreichen, müssen die Stellplätze unter anderem überdacht sein und ein sicheres Anschließen des Fahrradrahmens sowie des Vorder- oder Hinterrads ermöglichen. Einfache Vorderradhalter genügen den Anforderungen nicht.</p>
<h2><span>Mehr sichere Stellplätze – aber nicht genug</span></h2>
<p>„Gerade Bahnhöfe gelten als Hotspots des Fahrraddiebstahls, weil die Zahl der abgestellten Räder dort meist hoch ist und die soziale Kontrolle oft gering.“ sagt der Vorsitzende des ADFC Sachsen, Dr. Janek Mücksch. „Es sind immer mehr E-Bikes und hochwertige Räder unterwegs. Pendler, die Rad und Bahn kombinieren, erwarten am Bahnhof sichere Abstellplätze, die vor Vandalismus und Diebstahl schützen.“ Damit mehr Menschen sich trauen ihr Rad am Bahnhof abzustellen, müssen die Bahnhöfe mit modernen Abstellanlagen ausgestattet sein.</p>
<p>Zwar ist die Zahl der diebstahlsicheren Fahrradstellplätze in Sachsen seit der ersten Erhebung 2019 von 9.191 auf 11.014 gestiegen. Im gleichen Zeitraum nahm jedoch auch das Fahrgastaufkommen im sächsischen Regionalverkehr um 29 Prozent zu. Nach Einschätzung des ADFC Sachsen reicht der Ausbau deshalb nicht aus. Er empfiehlt mindestens einen diebstahlsicheren und überdachten Stellplatz je sieben Fahrgäste sowie an größeren Bahnhöfen zusätzliche Fahrradboxen oder Fahrradparkhäuser.</p>
<h2><span>Große Unterschiede zwischen den Regionen</span></h2>
<p>Deutliche Unterschiede zeigt die Studie zwischen den Regionen. Am besten schnitten die Bahnhöfe im Landkreis Leipzig mit einer Durchschnittsnote von 3,3 ab. Schlusslicht ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit der Durchschnittsnote 4,8. Auch die Großstädte erreichen nur schwache Ergebnisse: In Dresden verfügen 77 Prozent der Bahnhöfe über keine oder mangelhafte Fahrradabstellanlagen, in Chemnitz sind es 62 Prozent und in Leipzig 43 Prozent.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-70768</guid>
                        <pubDate>
                            Fri, 26 Jun 2026 10:22:54 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC bewertet Halbzeitbilanz des Nationalen Radverkehrsplans</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-bewertet-halbzeitbilanz-des-nationalen-radverkehrsplans
                            
                        </link>
                        <description>Am 19.06.2026 hat das Bundesministerium für Verkehr eine Zwischenevaluation des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 3.0) veröffentlicht. Sie zeigt deutlich: Deutschland verfehlt seine Radverkehrsziele. Der ADFC kritisiert die fehlenden Fortschritte. </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Zwischenbilanz des Nationalen Radverkehrsplans zeigt deutlich, Deutschland verfehlt seine Radverkehrsziele in nahezu allen zentralen Bereichen – bei der Verkehrsleistung, der Verkehrssicherheit, der Fahrradnutzung, der Intermodalität und der Finanzierung. Das Ziel flächendeckender, attraktiver und sicherer Radwegenetze bis 2030 ist mit dem bisherigen Tempo und der aktuellen Finanzierung kaum erreichbar.</p>
<p><a href="/artikel/nrvp-halbzeitbilanz-deutschland-verfehlt-seine-radverkehrsziele" class="button-weiter">Zur ADFC-Bewertung der NRVP-Zwischenbilanz</a></p>

<h2><span>ADFC fordert verbindlichen Bund-Länder-Vertrag</span></h2>
<p>„Wir sind alarmiert vom schwachen Umsetzungsstand des Nationalen Radverkehrsplans und fordern einen Bund-Länder-Vertrag sowie eine verlässlich finanzierte Fahrradmilliarde vom Bund, um ein sicheres und gut ausgebautes Alltags-Radnetz in Deutschland endlich verbindlich voranzubringen. Zufriedene Verkehrsteilnehmer stärken das Vertrauen in die Demokratie – und das muss für die Nutzerinnen und Nutzer aller Verkehrsmittel gelten“, sagt&nbsp;ADFC-Bundesgeschäftsführerin Dr. Caroline Lodemann.</p>
<p>Im vom ADFC geforderten Bund-Länder-Vertrag sollen verbindliche Ausbauziele für ein bundesweit abgestimmtes Radwegenetz und dessen kontinuierliche Anpassung festgeschrieben werden. Darin müssen außerdem klare Verantwortlichkeiten benannt und langfristig gesicherte Finanzierungs- und Qualitätsstandards vorgegeben sein. Eine verbindliche Monitoring- und Berichtspflicht macht Fortschritte und Lücken beim Ausbau sichtbar. Der Bund-Länder-Vertrag soll den Ausbau bis 2030 steuern und die Weiterentwicklung des NRVP auch nach 2030 absichern.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-70058</guid>
                        <pubDate>
                            Thu, 25 Jun 2026 10:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Fahrradsternfahrt Ruhr 2026</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/fahrradsternfahrt-ruhr-2026
                            
                        </link>
                        <description>Bei der Fahrradsternfahrt Ruhr demonstrieren Radfahrende aus dem gesamten Ruhrgebiet und darüber hinaus. Sie findet am 4. Juli statt und führt zum ersten Mal nach Duisburg und durch die Stadt.</description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Unter dem Motto „Verbindungen schaffen – gemeinsam unterwegs für eine nachhaltige Zukunft“ setzt die Fahrradsternfahrt Ruhr ein Zeichen für eine bessere Radinfrastruktur, gute Verbindungen zwischen Städten und Gemeinden sowie eine umfassende Verknüpfung der Verkehrsmittel – für eine nachhaltige, gesunde und soziale Mobilität. Organisiert wird die Sternfahrt vom ADFC Duisburg und VCD Duisburg.&nbsp;</p>
<h2><span>Zubringer aus ganz NRW</span></h2>
<p>Aus allen Himmelsrichtungen führen Zubringer aus dem gesamten Ruhrgebiet, vom Niederrhein und darüber hinaus Radfahrende zunächst zum Ludgeriplatz in Duisburg. Gemeinsam starten sie dann um 14 Uhr zur gemeinsamen Ausfahrt. Die rund 20 Kilometer lange Strecke führt auch über Straßen, die sonst nicht für den Radverkehr freigegeben sind. Geplant sind auch eine Kinder-Sternfahrt und eine Abschlusskundgebung mit Programm.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden weitere Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-70270</guid>
                        <pubDate>
                            Mon, 22 Jun 2026 10:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Eurobike 2026</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/eurobike-2026
                            
                        </link>
                        <description>Die internationale Fahrradmesse Eurobike findet vom 24. bis 27. Juni 2026 in Frankfurt am Main statt. Fachleute und Fahrradinteressierte können Produktneuheiten entdecken und ausprobieren.</description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Die Eurobike 2026 öffnet vom 24. bis 27. Juni ihre Türen auf dem Gelände der Messe Frankfurt. Die Fahrradmesse findet hier seit 2022 statt, nachdem sie vom Bodensee in die Mainmetropole umgezogen war.&nbsp;</p>
<p>Besucherinnen und Besucher können hier Innovationen rund um Fahrrad, Elektroräder und nachhaltige Mobilität entdecken. An den ersten drei Messetagen sollen Fachpublikum und Branchenvertreterinnen und -vertreter im Mittelpunkt stehen. Konferenzen, Diskussionsrunden und Networking-Veranstaltungen sollen Gelegenheit zum Austausch über Themen und Entwicklungen im Bereich Fahrrad und Ecomobility bieten. Am 27. Juni öffnet die Messe dann für das Publikum.</p>
<p>Unternehmen aus aller Welt stellen ihre neuen Produkte, Komponenten und Technologien vor. Auf speziellen Testflächen können Besucherinnen und Besucher verschiedene Fahrrad- und Elektrorad-Modelle ausprobieren.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-70366</guid>
                        <pubDate>
                            Thu, 18 Jun 2026 10:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Tour de Verkehrswende 2026 </title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/tour-de-verkehrswende-2026
                            
                        </link>
                        <description>Die „Tour de Verkehrswende“ führt vom 7. bis 16. August 2026 von Schwerin über Hannover und Magdeburg bis nach Dessau. Sie verläuft durch drei Bundesländer, in denen 2026 Landtags- bzw. Kommunalwahlen stattfinden.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Bei der „Tour de Verkehrswende“ setzen sich Menschen auf dem Fahrrad für eine gerechte Verkehrswende ein. Sie fordern eine gleichberechtigte Verkehrsinfrastruktur, sichere und schnelle Radwege sowie einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr. Die sommerliche Protestfahrt unter dem Dach von Changing Cities e. V. findet bereits zum sechsten Mal statt.</p>
<h2><span>Von Schwerin nach Dessau</span></h2>
<p>Die Tour startet am 7. August 2026 in Schwerin und endet am 16. August 2026 in Dessau. Dazwischen stehen zahlreiche Zwischenstopps mit Kundgebungen, Diskussionsveranstaltungen, kulturellen Aktionen und Konzerten auf dem Programm.</p>
<p>Organisiert wird die Tour von der Berliner Verkehrsinitiative Changing Cities. Unter dem Motto einer echten Verkehrswende treffen die Teilnehmenden unterwegs lokale Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger. Die Tagesetappen sind polizeibegleitet, gefahren wird gemeinsam auf asphaltierten Straßen mit moderatem Tempo. Für die Verpflegung sorgt eine mobile vegane Küche.</p>
<p>Interessierte können jederzeit für einzelne Aktionen und Etappen zur Tour dazustoßen oder die gesamte Strecke fahren.</p>
<h2><span>Förderung nachhaltiger Mobilität gefordert</span></h2>
<p>Die Organisatorinnen und Organisatoren kritisieren, dass die Verkehrspolitik in den vergangenen Jahrzehnten vor allem den Autoverkehr gefördert und entsprechend hohe Investitionen in die individuelle Motorisierung gelenkt habe. Angesichts der Klimakrise brauche es jedoch eine stärkere Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen. Bus, Bahn, Tram sowie sichere Fuß- und Radwege müssten Menschen in Städten und ländlichen Regionen zuverlässig miteinander verbinden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Forderungen stehen drei zentrale Ziele:</p><ul class="listicon2"><li><span><strong>Sicher sein</strong>: Kinder, ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen müssen sie gefahrlos nutzen können. Gute Verkehrsinfrastruktur kann schwere und tödliche Verletzungen verhindern und es mehr Menschen ermöglichen, zu Fuß oder mit dem Rad am Verkehr teilzunehmen.</span></li><li><span><strong>Gesund sein</strong>: Körperlich aktive Mobilität, z. B. mit dem Fahrrad, fördert die Gesundheit und hilft beim Klimaschutz. Viele Menschen möchten sich mehr bewegen und so einen Beitrag leisten.</span></li><li><span><strong>Gerecht sein</strong>: Jeder muss Zugang zu vielfältigen Mobilitätsangeboten haben. Der öffentliche Verkehr muss überall funktionieren und bezahlbar sein.</span></li></ul>
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                        <pubDate>
                            Wed, 17 Jun 2026 10:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Umfrage zu barrierefreiem Radverkehr</title>
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                                https://www.adfc.de/neuigkeit/umfrage-zu-barrierefreiem-radverkehr
                            
                        </link>
                        <description>Auf welche Barrieren stoßen Menschen mit Behinderung beim Radfahren? Dieser Frage geht das Projekt „Barrierefrei mit dem Rad unterwegs“ des ADFC Baden-Württemberg nach. Betroffene können an einer Umfrage teilnehmen und ihre Erfahrungen einbringen.</description>
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                                <p>Ziel des Projekts ist es, Menschen mit Behinderungen den Zugang zum Radverkehr zu erleichtern und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Dafür werden Hemmnisse und fördernde Faktoren der Radmobilität untersucht. Zudem sollen Empfehlungen für Standards einer barrierefreien Radverkehrsinfrastruktur entwickelt sowie Anforderungen an digitale Informationsangebote für barrierefreies Radfahren ermittelt und bewertet werden.</p>
<h2><span>Mitmachen für mehr Barrierefreiheit</span></h2>
<p>Der ADFC Baden-Württemberg ruft Menschen mit Behinderungen dazu auf, bis zum 1. Juli an der anonymen Online-Umfrage teilzunehmen und ihre Erfahrungen einzubringen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, den Radverkehr künftig inklusiver und zugänglicher zu gestalten.</p>
<p><a href="https://www.soscisurvey.de/barrierefrei-radfahren/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Hier geht es direkt zur Umfrage</a></p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) gefördert.</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC auf der Velo-city in Rimini</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-auf-der-velo-city-in-rimini
                            
                        </link>
                        <description>Vom 16. bis 19. Juni tagt die weltgrößte internationale Radverkehrskonferenz Velo-city im italienischen Rimini. Der ADFC präsentiert sich bei der Konferenz mit einer Delegation, einem eigenen Stand und inhaltlichen Beiträgen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Mehr als 1.500 Vertreter:innen und Entscheidungsträger:innen aus Radverkehrsverbänden, Verkehrsplanung, Wissenschaft, Städten, Ländern und Fahrradindustrie treffen sich in Rimini in Italien, um sich unter dem Motto „Delivering the Urban Dream“ auszutauschen, zu diskutieren und zu vernetzen – unter ihnen ist auch der ADFC.</p>
<p>Die Konferenz beschäftigt sich mit der nachhaltigen Transformation von Städten. Zentrale Themen sind u. a. klimafreundliche Mobilität fördern und wie sich lebenswerte öffentliche Räume schaffen und die Klimaresilienz stärken lassen. Außerdem geht es darum, langfristige Strategien für eine höhere Lebensqualität in urbanen Räumen zu entwickeln.</p>
<h2><span>ADFC-Delegation vor Ort</span></h2>
<p>Der ADFC ist mit einer Delegation in Rimini vertreten: Vom ADFC-Bundesvorstand sind Lena Adam, als Vertreterin des Jungen ADFC, und Tourismusvorstand Christian Tänzler vor Ort. Außerdem sind mit der ADFC-Bundesgeschäftsführerin Dr. Caroline Lodemann und Melissa Gomez auch Verteter:innen aus der ADFC-Bundesgeschäftsstelle dabei. Auf Podien und Bühnen vertreten sie den ADFC und teilen ihr Fachwissen zu aktuellen Fragen der Radverkehrspolitik – von der Begeisterung junger Menschen fürs Radfahren über die Nutzung touristischer Radwege durch Pendler:innen und Tempolimits bis hin zu Strategien, wie Freundlichkeit und positive Kommunikation den Widerstand gegen den Radverkehr verringern können.</p>
<p>Außerdem veranstaltet der ADFC am 17. Juni zusammen mit seinen Partnern dem Bundesverkehrsministerium, dem Bundesamt für Logistik und Mobilität, dem Umweltbundesamt und dem Branchenverband „ZIV – Die Fahrradindustrie“ einen Empfang am gemeinsamen Stand.</p>
<h2><span>Velo-city 2027 in Japan</span></h2>
<p>Seit der ADFC die erste Velo-city 1980 in Bremen veranstaltete, hat sich die Konferenz als der weltweit wichtigste Fahrradgipfel etabliert.</p>
<p>Die nächste Velo-city-Konferenz wird 2027 erstmals in Japan stattfinden und wird vom 25. bis 28. Mai 2027 in der Präfektur Ehime (Matsuyama) ausgerichtet.</p>
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