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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:56:56 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 27 Apr 2026 07:56:56 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>ADFC-Fahrrad-Sternfahrt NRW</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-fahrrad-sternfahrt-nrw</link>
                        <description>Am 3. Mai durchquert die ADFC-Fahrrad-Sternfahrt NRW unter dem Motto „Ciao Stau – mehr Platz fürs Rad!“ das bevölkerungsreichste Bundesland. Alle Routen aus dem Rheinland und Ruhrgebiet führen zum zentralen Ziel in Düsseldorf. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Organisiert wird die Sternfahrt federführend vom ADFC Düsseldorf. Sie soll ein sichtbares Zeichen für eine echte Verkehrswende mit mehr Radverkehr und einer gerechteren Aufteilung des öffentlichen Raums setzen. Denn gute Radverkehrsinfrastruktur schafft Alternativen, entlastet Straßen und verbessert die Lebensqualität in Städten und Regionen.</p>
<p>Konkret fordert der ADFC breite, sichere Radwege, komfortable und durchgängige Netze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Radschnellwege und verkehrsberuhigte Bereiche. Ziel sind Städte und Regionen, in denen sich Menschen frei und sicher mit dem Rad bewegen können – unabhängig von Alter, Geldbeutel oder Mobilitätseinschränkungen.</p>
<h2><span>Zubringer aus der gesamten Region</span></h2>
<p>Von über 80 Startpunkten aus rollt die Fahrradsternfahrt durch Nordrhein-Westfalen. Alle Routen aus dem Rheinland und Ruhrgebiet führen nach Düsseldorf auf die Königsallee. Dort erwartet alle Teilnehmenden eine Kundgebung mit anschließender Rundfahrt durch Düsseldorf.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Im Frühjahr und Sommer bis in den September hinein gibt es weitere Sternfahrten, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a>&nbsp;</p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-69189</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:24:30 +0200</pubDate>
                        <title>Sternfahrt-Saison startet in Itzehoe</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/sternfahrt-saison-startet-in-itzehoe</link>
                        <description>Die Sternfahrten rollen an: Los geht es am 1. Mai in Itzehoe. Der ADFC Schleswig-Holstein lädt zum Störradeln.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ADFC Schleswig-Holstein lädt am 1. Mai ab 14 Uhr zu einer bunten, familienfreundlichen Fahrradparade unter dem Motto: „Radfahren für Klimaschutz, Gesundheit, Mobilitätswende und Lebensqualität“ ein. Start und Ziel ist das Kreismuseum Prinzeßhof.&nbsp;</p>
<p>Die rund 15 Kilometer lange Tour führt durch die Stadt und zweimal über den Fluss Stör. Musikalisch begleitet wird der Korso von den Wacken Firefighters auf Rikschas. Es gibt Zubringertouren aus Neumünster, Brunsbüttel, Pinneberg und Wacken.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Die Sternfahrt in Itzehoe macht den Anfang: Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Im Frühjahr und Sommer bis in den September hinein gibt es weitere Sternfahrten, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten haben eine lange Tradition: Sie sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität mit dem Radverkehr im Mittelpunkt. Tausende fordern bei den Demos auf teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Anlass der Sternfahrt in Itzehoe ist die offizielle Eröffnung der internationalen Kampagne Stadtradeln durch den Kreis Steinburg und das Klima-Bündnis. Bis zum 30. September findet das Stadtradeln in vielen Kommunen statt. Diese rufen ihre Büger:innen dazu auf, an jeweils 21 Tagen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen: <a href="http://www.stadtradeln.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.stadtradeln.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-69185</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:44:34 +0200</pubDate>
                        <title>Kinder fordern sichere Straßen</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/kinder-fordern-sichere-strassen</link>
                        <description>Die Kidical Mass zieht wieder durchs Land: Mit bundesweiten Fahrraddemos demonstrieren Kinder und Familien vom 1. bis zum 10. Mai dafür, dass sie sicher zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren können.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai zieht es Kinder und Familien bei der Kidical Mass wieder mit ihren Fahrrädern auf die Straße. Mit bunten Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und kreativen Schulweg-Aktionen setzen sie ein Zeichen für sichere Wege und fordern mehr Tempo bei der Umsetzung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen.&nbsp;</p>
<p>Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es die Fahrraddemos für kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden auch in Deutschland.&nbsp;</p>
<p>Hinter den Aktionen steht das Kidical Mass-Aktionsbündnis, bei dem der ADFC Partner ist.</p>
<p>Konkret fordert das Bündnis:</p><ul class="listicon2"><li><span>Die Bundesregierung soll</span><i><span>&nbsp;</span></i><span>Schulstraßen in die StVO aufnehmen.</span></li><li><span>Bundesländer sollten den Beispielen von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg folgen und Kommunen über einen Erlass ermutigen, Schulstraßen einzurichten.</span></li><li><span>Kommunen sollten ihren – über vom ADFC angestoßenen Reformen des Straßenverkehrsgesetzes und der StVO – neu gewonnenen Spielraum nutzen und Maßnahmen wie den Ausbau sicherer und dichter Fuß- und Radwegenetze, Tempo 30-Bereiche und Schulstraßen umsetzen.</span></li></ul><p>
</p><h2><span>Schulstraßen ermöglichen sicherere Schulwege</span></h2>
<p>Für Schulstraßen werden eine oder mehrere Straßen im Umfeld einer Schule für den Kraftverkehr gesperrt. Gleichzeitig wird die Fahrbahn für den nichtmotorisierten Verkehr freigegeben, so dass Kinder zu Fuß oder mit dem Fahrrad sicher zur Schule kommen können.</p>
<p>Meistens ist die Sperrung zeitlich begrenzt auf eine bestimmte Zeit vor Schulbeginn und nach Schulende. Das Umfeld einer Schule kann aber auch dauerhaft autofrei gestaltet werden, um für den ganzen Tag Möglichkeiten zum Verweilen oder Spielen zu schaffen.</p>
<h2><span>Aktionen mit ADFC-Beteiligung</span></h2>
<p>2026 werden wieder einige Familien-Fahrraddemos von ADFC-Gruppen organisiert und unterstützt. U. a. rollen sie durch <a href="https://berlin.adfc.de/artikel/kinder-aufs-rad-kidical-mass-am-9-10-mai-2026-in-berlin" target="_blank">Berlin</a>, <a href="https://www.adfc-bw.de/bietigheim-bissingen/?page=termine/touren.php#t260509" target="_blank" rel="noreferrer">Bietigheim-Bissingen</a>, <a href="https://www.adfc-fulda.de/KidicalMass2026-1" target="_blank" rel="noreferrer">Fulda</a>, <a href="https://www.adfc-nienburg.de/presse2026/mitteilung22-02-2026.html" target="_blank" rel="noreferrer">Landkreis Nienburg</a> und <a href="https://www.adfc-wiesbaden.de/2026/04/radtouren/kidical-mass-am-3-mai-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">Wiesbaden</a>.</p>
<p><a href="https://kinderaufsrad.org/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Übersicht aller Kidical Mass-Aktionen</a></p>
<p>Auch über den Aktionszeitraum hinaus gibt es Familien-Fahrraddemos vom ADFC: zum Beispiel in <a href="https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/178627-kidical-mass-fahrraddemo" target="_blank" rel="noreferrer">Hannover</a>, <a href="https://www.adfc-ingolstadt.de/kidical-mass/" target="_blank" rel="noreferrer">Ingolstadt</a> oder <a href="https://nuernberg.adfc.de/neuigkeit/kidical-mass-kinder-fahrrad-demo" target="_blank">Nürnberg</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-68571</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wenn Reisen zum Streitfall wird</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/wenn-reisen-zum-streitfall-wird</link>
                        <description>Wenn es bei der Fahrradmitnahme in der Bahn zu Problemen kommt, hilft die Schlichtungsstelle Reise &amp; Verkehr. Dr. Sabine Cofalla, Geschäftsführerin der Schlichtungsstelle Reise &amp; Verkehr und Schlichter Elmedin Sopa erklären ihre Arbeit im Interview. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau macht die Schlichtungsstelle Reise &amp; Verkehr?</strong></p>
<p><strong>Dr. Sabine Cofalla: </strong>Auf Reisen ergeben sich immer mal Probleme: Das kann ein ausgefallener oder verspäteter Zug sein oder bei einer Flugreise verschwindet das Gepäck. Wir helfen, wenn sich Reisende und Verkehrsunternehmen bei einem Konflikt im direkten Dialog nicht einigen können. Dann unterstützen wir beide Seiten dabei, möglichst einvernehmlich doch noch gute Lösungen zu finden. Gut zu wissen: Schlichtungsverfahren sind für Verbraucher:innen kostenfrei. Die rechtliche Grundlage dafür ist das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG). Wir sind als Verbraucherschlichtungsstelle von der Bundesregierung anerkannt und bei der Europäischen Kommission notifiziert.&nbsp;</p>

<p><strong>Wann können sich Reisende an die Schlichtungsstelle wenden und wie läuft ein Schlichtungsverfahren konkret ab?</strong></p>
<p><strong>Elmedin Sopa: </strong>Wichtig ist, dass die Verbraucher:innen ihr Anliegen zuerst an das Verkehrsunternehmen herangetragen haben, es aber zu keiner Einigung zwischen beiden gekommen ist. Dann können sie sich an uns wenden und einen Antrag stellen – das geht online. Zu beachten ist dabei, dass das betreffende Unternehmen in unserem Trägerverein vertreten sein muss. Das sind aktuell rund 350 Unternehmen.&nbsp;</p>
<p>Nach Erhalt des Antrags wenden wir uns an das Verkehrsunternehmen und bitten um eine Stellungnahme. Dann gibt es mehrere Möglichkeiten: Das Unternehmen erkennt den Anspruch an oder macht ein akzeptables Gegenangebot. Auf diese Weise lassen sich rund die Hälfte der Streitigkeiten schnell beilegen. Andernfalls prüfen unsere Jurist:innen den Fall rechtlich und unterbreiten eine Schlichtungsempfehlung. Die Schlichtungsempfehlung ist für beide Seiten zunächst unverbindlich. Wenn sie jedoch beidseitig angenommen wird, ist sie rechtlich bindend.&nbsp;</p>


<p><strong>Elmedin Sopa:</strong> Wir erklären den Menschen auch, warum sie in bestimmten Fällen keinen Rechtsanspruch haben. Viele bedanken sich dann, weil sie zum ersten Mal eine Erklärung zum Sachverhalt bekommen. Oft sind Reisende schon zufrieden, wenn sie den Sachverhalt verstehen und sich verstanden fühlen. Und sie wissen auch, was sie beim nächsten Mal ggf. selbst besser machen können.</p>

<p><strong>Der ADFC bekommt oft Anfragen zur Fahrradmitnahme in der Bahn und Problemen, die sich daraus ergeben. Welche Konflikte erleben Sie hier am häufigsten?</strong></p>
<p><strong>Elmedin Sopa: </strong>Die meisten Streitfälle betreffen die Fahrradmitnahme im Fernverkehr in den Sommermonaten in Urlaubsregionen. Meist geht es um zwei Szenarien: Das Eisenbahnunternehmen hat ein Fahrrad befördert, für das aber kein gültiges Ticket eingelöst wurde. Das begründet dann ein erhöhtes Beförderungsentgelt.&nbsp;</p>
<p>Das andere Szenario ist, dass Reisende ein Fahrradticket im Fernverkehr erworben haben, die Beförderung aber nicht stattgefunden hat, zum Beispiel weil der ICE ausgefallen ist, nicht genügend Plätze zur Verfügung gestellt wurden oder mit der Reservierung etwas schiefgelaufen ist. In den meisten Fällen befördert die Person das Fahrrad dann auf eigene Kosten und möchte diese erstattet haben.&nbsp;</p>
<p>Einige wenige Fälle betreffen auch den Nahverkehr und die – je nach Verkehrsverbund unterschiedlichen – Regelungen zur Fahrradmitnahme. So müssen Reisende mit einem Deutschlandticket in einer Stadt kein zusätzliches Fahrradticket erwerben, in einer anderen aber schon. Und in einigen Städten gibt es bestimmte Zeiten, in denen im Nahverkehr kein Fahrrad mitgenommen werden darf – auch solche Streitfälle werden ab und zu an uns herangetragen.</p>

<p><strong>Der ADFC fordert eine bundesweit einheitliche Regelung zur Fahrradmitnahme in der Bahn, ähnlich wie das Deutschlandticket. Wie stehen Sie zu diesem Vorschlag?</strong></p>
<p><strong>Dr. Sabine Cofalla</strong>: Die bei uns eingehenden Fälle lassen vermuten, dass einheitliche Regelungen zu weniger Missverständnissen führen und somit einige Konflikte vermieden werden könnten. Das Deutschlandticket ist ein gutes Beispiel dafür, wie angenehm es sein kann, den ÖPNV einfach zu nutzen, statt erst einmal heterogene Tarife zu studieren.</p>

<p><strong>Spielt die steigende Zahl von Elektrorädern bei Streitfällen eine Rolle?</strong></p>
<p><strong>Elmedin Sopa:</strong> Es kommt immer wieder vor, dass Elektroräder in einen Streitfall involviert sind. Das hat bei den Konstellationen unserer Schlichtungsfälle aber insofern keine juristische Relevanz, als dass Elektrofahrräder beispielsweise bei der Frage notwendiger Zusatzfahrscheine regelmäßig als normale Fahrräder betrachtet werden. Um jedoch sicherzugehen, lohnt sich ein Blick in die Beförderungsbedingungen.</p>



<p><strong>Dr. Sabine Cofalla: </strong>Ja, genau: Reisen mit dem Fahrrad vorher gut zu planen und eventuelle Probleme so gut wie möglich zu dokumentieren sind gute Tipps für entspannte Fahrten. Was zudem immer hilft: Ruhe bewahren und gelassen bleiben.</p>
<p>Nicht zuletzt: Sollte die Schlichtungsstelle Reise &amp; Verkehr einmal nicht helfen können, weil das entsprechende Unternehmen nicht Mitglied bei uns ist, können sich Verbraucher:innen an die Universalschlichtungsstelle des Bundes wenden. Und falls es auf Reisen außerhalb Deutschlands zu Streitigkeiten mit Verkehrsunternehmen kommt, kann man das Europäische Verbraucherzentrum kontaktieren oder auch direkt die Schlichtungsstelle, die in dem jeweiligen EU-Land für den Bereich Reise und Verkehr zuständig ist.&nbsp;</p>
<p><a href="/artikel/zehn-adfc-tipps-fuer-entspannte-radreisen-mit-der-bahn" class="button-weiter">Zehn ADFC-Tipps für entspannte Radreisen mit der Bahn</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-68536</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junger ADFC für moderne Mobilität</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/junger-adfc-fuer-moderne-mobilitaet</link>
                        <description>Rund 60 junge Menschen aus ganz Deutschland trafen sich vom 10. bis 12. April in Halle zum ADFC-Jugendforum. Auf der 2. Bundesjugendversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt und das Verkehrspolitische Programm verabschiedet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem ADFC-Jugendforum in Halle kamen rund 60 junge Menschen zusammen, um sich zu vernetzen, weiterzubilden und gemeinsam die Zukunft der Radverkehrspolitik zu gestalten. Das Workshop-Programm der dreitägigen Veranstaltung bot eine große Bandbreite an Themen und Raum zum Austausch. Der Schwerpunkt lag auf Verkehrspolitik, aber auch Social Media-Kampagnen und Radtouren waren Themen. Ein besonderes Highlight war die vom Jungen ADFC organisierte Raddemonstration „RadParade“, die ein sichtbares Zeichen für eine fahrradfreundliche Verkehrspolitik setzte.</p>
<h2><span>Bundesjugendversammlung beschließt Verkehrspolitisches Programm</span></h2>
<p>Im Rahmen des Jugendforums tagte auch die zweite Bundesjugendversammlung des Jungen ADFC. Zum ersten Mal standen mehrere inhaltliche Anträge zur Abstimmung, die intensiv diskutiert und schließlich beschlossen wurden.</p>
<p>Angenommen wurde unter anderem das Verkehrspolitische Programm des Jungen ADFC. Darin setzen sich die jungen Mitglieder für eine grundlegende Transformation der Mobilität ein.&nbsp;</p>
<p>Zu den Kernforderungen gehören:</p><ul class="listicon2"><li>ein sicherer Straßenverkehr, in dem alle ihre Verkehrsmittel frei wählen können</li><li>eine Mobilität für alle</li><li>eine deutschlandweit einladende Radverkehrsinfrastruktur</li><li>Flächengerechtigkeit und mehr Platz für den Radverkehr</li><li>eine systematische Beteiligung junger Menschen an verkehrspolitischen Entscheidungen</li><li>eine umfassende Mobilitätsbildung</li><li>eine einfache Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel</li><li>selbstbestimmte Mobilität aller Menschen</li><li>eine zukunftsfähige Ausbildung und Forschung im Bereich Radverkehr</li><li>eine Förderung des Radfahrens in Sport, Freizeit und Tourismus</li></ul><p>
</p><h2><span>Ende der Subventionierung fossiler Mobilität gefordert</span></h2>
<p>Ebenfalls angenommen wurde der Antrag „Mit nachhaltigen Entlastungen gemeinsam aus der Energiekrise“. Darin fordert der Junge ADFC unter anderem ein Ende der Subventionierung fossiler Mobilität sowie stärkere Anreize für den Umstieg aufs Fahrrad.</p>
<p>Auch ein Antrag zu Wildcampen für Bikepacker:innen in Deutschland wurde beschlossen. Der Junge ADFC will sich künftig für einfache, kostengünstige und naturnahe Übernachtungsmöglichkeiten einsetzen. Dazu wollen sie eine entsprechende Position entwickeln, die bessere Bedingungen für Bikepacker:innen, aber auch Umwelt- und Siedlungsaspekte berücksichtigt.</p>
<h2><span>Neues Vorstandsteam gewählt</span></h2>
<p>Im Rahmen der Versammlung wurde auch ein neuer Bundesjugendvorstand gewählt. Als Bundesjugendsprecher:innen wurden Lena Adam (21, Hamburg) und Sebastian Vogel (24, Axstedt) bestimmt. Zu stellvertretenden Sprecher:innen wurden Lena Becker (24, Weimar), Constanze Hüper (21, Hannover), Elija Fabian König (23, Malsch bei Karlsruhe) und Lennart Uecker (22, Weimar) gewählt.</p>
<p>Der neue Vorstand hat sich viel vorgenommen: Schwerpunkt wird es sein, die beschlossenen verkehrspolitischen Positionen in konkrete Aktionen münden zu lassen. Dazu sollen Gespräche mit politischen Entscheidungsträger:innen geführt und Bündnisse mit anderen Jugendorganisationen und -verbänden geschmiedet werden. Zudem steht die Weiterentwicklung der Verbandsstrukturen und Angebote des Jungen ADFC im Fokus.</p>
<p><a href="https://junger.adfc.de/" target="_blank" class="button-weiter">Zur Website des Jungen ADFC</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-67733</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spezial- und Lastenräder testen</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/spezial-und-lastenraeder-testen</link>
                        <description>Die Roadshow „stabil mobil“ ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen vom 23. April bis 10. Mai Spezialräder kostenfrei auszuprobieren. Bei der Cargobike Roadshow können Interessierte vom 22. April bis 12. Mai Lastenräder Probe fahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der „stabil mobil“-Roadshow können besondere Mobilitätslösungen getestet werden: Sie tourt durch 15 deutsche Städte und richtet sich an Menschen, die aufgrund von Mobilitätseinschränkungen oder eigener Unsicherheit wenig oder gar nicht mehr Rad fahren.</p>
<h2><span>Zehn Modelle zum Vergleichen</span></h2>
<p>Zehn unterschiedliche Elektrofahrräder verschiedener Hersteller stehen zum ausgiebigen Testen bereit. Unter den Testrädern befinden sich zwei- und dreirädrige Modelle, alle mit Elektroantrieb bis maximal 25 km/h. Das Roadshow-Team berät herstellerunabhängig und ohne Kaufdruck.</p>
<p>Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, besonders aber an jene, die keine herkömmlichen Räder nutzen können – aufgrund spezieller Ausstattungswünsche oder weil sie sich mehr Komfort und Stabilität beim Radfahren wünschen.</p>
<h2><span>Tour durch Deutschland</span></h2>
<p>Die Tour startet am 23. April in Herne und endet am 10. Mai in Wernigerode.&nbsp;</p>
<p>Stationen sind: Bochum (24.4.), Lünen (25.4.), Gladbeck (26.4.), Wuppertal (27.4.), Aachen (29.4.), Mönchengladbach (1.5.), Düsseldorf (2.5.), Haltern am See (3.5.), Oberhausen (4.5.), Bad Salzuflen (6.5.), Hannover (7.5.), Hameln (8.5.) und Braunschweig (9.5.).</p>
<p><a href="https://www.cargobike.jetzt/stabil-mobil/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Mehr zu „stabil mobil“</a></p>
<h2><span>Cargobike Roadshow: Lastenräder testen</span></h2>
<p>Ein ähnliches Angebot gibt es auch für Menschen, die ein Lastenrad ausprobieren wollen: Die Cargobike Roadshow tourt zwei Mal pro Jahr mit einem Fuhrpark aus zwölf E-Lastenrädern durch Städte und Kommunen. Besucher:innen können zwei- und dreirädrigen E-Lastenräder nach einer Einweisung kostenlos Probe fahren.</p>
<h2><span>14 Stationen in Deutschland</span></h2>
<p>Die Tour startet am 22. April in Mülheim an der Ruhr und endet am 12. Mai in Dessau.&nbsp;</p>
<p>Stationen sind: Herne (23.4.), Bochum (24. 4.), Niederkrüchten (25. 4.), Düsseldorf (2.5.), Krefeld (3.5.), Unna (4.5.), Bad Salzuflen (6.5.), Herford (7.5.), Hameln (8.5.), Braunschweig (9.5.), Magdeburg (10.5.) und Wittenberg (11.5.).</p>
<p>Die Teilnahme an der Roadshow „stabil mobil“ und der Cargobike-Roadshow sind kostenfrei. Teilnehmende sollten einen Lichtbildausweis mitbringen.</p>
<p><a href="https://www.cargobike.jetzt/roadshow/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Mehr zur Cargobike Roadshow</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lastenräder beim ADFC Sachsen online ausleihen</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/lastenraeder-beim-adfc-sachsen-online-ausleihen</link>
                        <description>Der ADFC Sachsen hat eine Online-Plattform für den Lastenradverleih gestartet. „Teilrad Sachsen“ bündelt die Angebote verschiedener Lastenrad-Initiativen sachsenweit und macht sie mit nur einer Registrierung für Nutzer:innen kostenfrei zugänglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Wocheneinkauf, der Transport eines Möbelstücks oder der Familienausflug ins Grüne – mit einem Lastenrad lassen sich Alltagssituationen auch ohne Auto meistern. Wer kein eigenes Lastenrad besitzt, kann vielerorts auf freie Lastenräder zurückgreifen.</p>
<p>Freie Lastenräder finanzieren sich über Spenden, sind meist ehrenamtlich organisiert und für alle Menschen kostenlos zugänglich.&nbsp;</p>
<h2><span>Lastenrad-Initiativen können unkompliziert andocken</span></h2>
<p>Mit dem Onlineportal „Teilrad“ hat der ADFC Sachsen nun eine Buchungsplattform gestartet, in die sich Lastenrad-Initiativen sachsenweit unkompliziert einklinken können.&nbsp;</p>
<p>„Wir wissen, dass der Aufbau einer digitalen Infrastruktur eine Hürde darstellen kann. Deswegen haben wir uns als ADFC Sachsen entschieden, diese zentral bereitzustellen“, sagt Projektinitiator Nils Larsen, der auch Vorstandsmitglied des ADFC Dresden ist. „Mit der neuen Plattform nehmen wir engagierten Gruppen die schwerste Last ab, sodass sie sich auf die Betreuung der Räder konzentrieren können.“</p>
<h2><span>Einmal registrieren, sachsenweit Lastenräder nutzen</span></h2>
<p>Die Funktionsweise von Teilrad Sachsen ist einfach gehalten: Wer ein Lastenrad ausleihen möchte, registriert sich zunächst einmalig. Anschließend wählen Nutzer:innen ein verfügbares Rad in der Nähe aus und buchen es kostenlos für den gewünschten Zeitraum. Die Abholung erfolgt direkt an der jeweiligen Station, beispielsweise bei einem Café, einem Verein oder einem Fahrradladen.</p>
<h2><span>Teilrad soll wachsen</span></h2>
<p>Bisher sind Lastenräder in Dresden, Radebeul, Leipzig und Zittau über die Plattform verfügbar. Mit bestehenden Initiativen soll das Netzwerk nun stetig wachsen.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, eine Lösung für alle freien Lastenräder in Sachsen aufzubauen“, sagt Projektleiterin Stephanie Anderseck. „Jetzt laden wir alle engagierten Gruppen ein, die bereits freie Lastenräder anbieten oder es planen, Teil von Teilrad Sachsen zu werden.“</p>
<p>Interessierte Initiativen, Vereine oder Einzelpersonen können sich per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7qbfioxaXxacz:pxzepbk+ab" data-mailto-vector="-3">teilrad&nbsp;[at]&nbsp;adfc-sachsen.de</a> wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-68267</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:41:50 +0200</pubDate>
                        <title>Norwegen setzt innerorts auf Tempo 30</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/norwegen-setzt-innerorts-auf-tempo-30</link>
                        <description>Norwegen hat einen großen Schritt hin zu mehr Verkehrssicherheit gemacht: Die norwegische Straßenverwaltung hat neue Geschwindigkeitskriterien veröffentlicht, die die Bedürfnisse von Radfahrenden und Fußgänger:innen in den Vordergrund stellen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März hat die norwegische Straßenverwaltung neue Geschwindigkeitskriterien veröffentlicht, die Kommunen die Möglichkeit geben, in vielen Straßen Tempo 30 anzuordnen. So sollen die Bedürfnisse von Fußgänger:innen und Radfahrenden besser berücksichtigt und die Verkehrssicherheit verbessert werden.</p>
<p>Bei der Einstufung einer Straße ist künftig eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h der Ausgangspunkt. Dabei werden Kriterien wie das Verkehrsaufkommen, die Umgebung wie die Nähe zu Schulen und Wohngebieten, die Unfallstatistik und der Fahrbahnzustand berücksichtigt.</p>
<p>Für Straßen, auf denen sich Fußgänger:innen und Radfahrende gemeinsam bewegen oder auf denen keine getrennten Flächen vorhanden sind, soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h gelten.</p>
<h2><span>Tempo 30 muss beantragt werden</span></h2>
<p>Allerdings gelten die Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht automatisch, sie können für Straßen in bebauten Gebieten (ab 200 Einwohner:innen) beantragt werden. Rechtlich bleibt es bei der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h in Ortschaften.</p>
<p>Vorreiter für Tempo 30 in Norwegen ist die Hauptstadt Oslo: Hier gilt in vielen Vierteln bereits Tempo 30 und große Teile der Innenstadt sind autoarm.</p>
<h2><span>Norwegische Fahrradlobby fordert mehr</span></h2>
<p>Der Norwegische Fahrradverband bewertet den Vorstoß der norwegischen Straßenverwaltung als großen Erfolg und Durchbruch, wie auf <a href="https://syklistforeningen.no/politisk-arbeid/30kmt/" target="_blank" rel="noreferrer">ihrer Internetseite </a>zu lesen ist.</p>
<p>Sie fordern aber gleichzeitig, dass auch das Straßenverkehrsgesetz angepasst und die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts landesweit einheitlich geregelt wird.&nbsp;</p>
<h2><span>Norwegen hat die wenigsten Verkehrstoten europaweit</span></h2>
<p>Norwegen ist bereits das Land mit den wenigsten Verkehrstoten in Europa. 2024 gab es 16 Verkehrstote pro eine Million Einwohner:innen und damit deutlich weniger als in Deutschland, wo es 2024 33 Verkehrstote pro eine Million Einwohner:innen gab.</p>
<h2><span>Tempo 30 in Deutschland</span></h2>
<p>2024 wurde in Deutschland die Straßenverkehrsordnung reformiert und Kommunen mehr Spielraum für Tempo-30-Zonen eingeräumt. Der ADFC ermutigt Kommunen, Tempo 30 anzuordnen und setzt sich für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts ein.&nbsp;</p>
<p>Denn Tempo 30 bringt viele Vorteile: Es verbessert die Verkehrssicherheit deutlich und trägt zu einem besseren Miteinander im Straßenverkehr bei. So wird Radfahren auch für Menschen attraktiv, die das Rad noch nicht für ihre Alltagswege nutzen. Außerdem mindert Tempo 30 die Lärm- und Schadstoffbelastung und erhöht die Lebensqualität.</p>
<p><a href="/artikel/die-neue-stvo-2024-verbesserungen-fuer-rad-bus-und-fussverkehr" class="button-weiter">Das bringt die neue StVO</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-67729</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:30:53 +0100</pubDate>
                        <title>AGFK Saarland nimmt Arbeit auf</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/agfk-saarland-nimmt-arbeit-auf</link>
                        <description>Sie wurde bereits 2023 gegründet, nun hat die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen im Saarland (AGKF SL) ihre Arbeit offiziell aufgenommen. Sie will den Radverkehr im Saarland stärken. In Saarbrücken zeigt sich schon ein positiver Trend.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach rund zweijähriger Vorbereitung hat die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen im Saarland (AGKF SL) ihre Arbeit offiziell aufgenommen. Die Auftaktveranstaltung fand am 11. März im Festsaal des Saarbrücker Rathauses statt.&nbsp;</p>
<p>Die AGFK SL vereint derzeit 37 Kreise, Städte und Gemeinden. Das sind rund zwei Drittel der saarländischen Kommunen.</p>
<h2><span>Radverkehr im Saarland stärken</span></h2>
<p>Ziel ist es, den Radverkehr als umweltfreundliche Mobilitätsform nachhaltig zu stärken und seinen Anteil am Gesamtverkehr deutlich zu erhöhen.</p>
<p>Aufgabe der AGFK SL ist es dabei, die Mitgliedskommunen fachlich zu beraten, zu vernetzen und bei der Entwicklung konkreter Projekte zu unterstützen. Sie will Wissen bündeln, damit Kommunen nicht parallel an ähnlichen Herausforderungen arbeiten. Auch die Abstimmung von Bauprojekten soll erleichtert werden. Perspektivisch ist ein intensiverer Austausch mit dem Verkehrsministerium und dem Landesbetrieb für Straßenbau geplant.</p>
<h2><span>Geschäftsstelle als Schnittstelle</span></h2>
<p>Eine zentrale Rolle übernimmt die Geschäftsstelle in Saarbrücken, die als Schnittstelle zwischen Kommunen, Land, Zivilgesellschaft und Fachöffentlichkeit auftritt. Sie begleitet die Mitglieder unter anderem bei Fragen der Radverkehrsförderung, bei der Entwicklung von Projekten und Konzepten sowie bei der Nutzung von Förderprogrammen.</p>
<h2><span>Mehr Radverkehr in Saarbrücken</span></h2>
<p>Ein positiver Trend ist bereits in Saarbrücken zu beobachten: In der Landeshauptstadt nutzen immer mehr Menschen das Fahrrad. Das zeigen erste Ergebnisse einer Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität. Konkret ist die Zahl der Haushalte, die Auto fahren, seit 2010 um fünf Prozentpunkte auf 51 Prozent gesunken. Während sich die Zahl der Radfahrerinnen und -fahrer verdreifacht hat. Außerdem nutzen rund 15 Prozent den Öffentlichen Personennahverkehr – zwei Prozent weniger als 2010. Der Anteil der Fußgängerinnen und Fußgänger blieb mit 23 Prozent gleich.&nbsp;</p>
<p>Bei der Umfrage vom September 2025 haben insgesamt rund 3.500 Haushalte mitgemacht. Die Ergebnisse fließen in die Planungen für den Mobilitätsplan 2040 der Landeshauptstadt ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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