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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</copyright>
            
            <pubDate>
                Thu, 27 Aug 2026 16:53:09 +0200
            </pubDate>
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                Thu, 27 Aug 2026 16:53:09 +0200
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                        <guid isPermaLink="false">news-71226</guid>
                        <pubDate>
                            Thu, 27 Aug 2026 10:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC bike-night Frankfurt 2026</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-bike-night-frankfurt-2026
                            
                        </link>
                        <description>Am 5. September 2026 lädt der ADFC Frankfurt zur bike-night ein. Bei der abendlichen Fahrraddemonstration fahren Tausende Menschen durch Frankfurt und setzen ein Zeichen für besseren Radverkehr.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Unter dem Motto „Wir haben Lärm und Feinstaub satt: Macht Frankfurt jetzt zur Fahrradstadt!“ machen sich einige Tausend Menschen teils mit kreativ geschmückten und beleuchteten Rädern auf den Weg durch die Frankfurter Nacht. Bei der ADFC bike-night Frankfurt wollen sie für eine Nacht erleben, wie sich sicheres Radfahren anfühlt.</p>
<p>Die ADFC bike-night beginnt um 20 Uhr am Mainkai mit einer Auftaktkundgebung. Anschließend startet die gemeinsame Rundfahrt durch die Stadt. Mitfahren können alle mit einem verkehrssicheren Fahrrad oder Pedelec. Organisiert wird die Fahrraddemonstration vom ADFC Frankfurt am Main und dem ADFC Hessen.</p>

<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten&nbsp;</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 27 Aug 2026 10:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>20. ADFC-Hochstraßentour</title>
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                                https://www.adfc.de/neuigkeit/20-adfc-hochstrassentour
                            
                        </link>
                        <description>Zum 20. Mal veranstaltet der ADFC Bremen am 6. September 2026 seine Hochstraßentour. Unter dem Motto „Die Zukunft fährt Rad“ demonstrieren Radfahrende für eine sichere, komfortable und zukunftsfähige Mobilität in Bremen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Zum 20. Jubiläum möchte der ADFC in der Hansestadt möglichst viele Menschen aufs Rad bringen und zeigen, dass Bremen mehr Platz fürs Rad braucht. Mit der Hochstraßentour setzt der ADFC ein deutliches Zeichen für eine Verkehrspolitik, die den Radverkehr konsequent mitdenkt. Gefordert werden: eine leistungsfähige Radverkehrsinfrastruktur, mehr Sicherheit für Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, und eine lebenswerte Stadt mit klimafreundlicher Mobilität.</p>
<h2><span>Alle dürfen mitfahren</span></h2>
<p>Die Hochstraßentour startet um 11 Uhr am Osterdeich auf Höhe des Weserstadions. Die rund 20 Kilometer lange Fahrraddemonstration führt über Straßen, Tunnel und Hochstraßen, die sonst dem motorisierten Verkehr vorbehalten sind. Die Demonstration richtet sich an Menschen jeden Alters. Familien, Alltagsradelnde, Pendler:innen und Freizeitfahrer:innen sind gleichermaßen eingeladen mitzufahren. Die Strecke wird im geschlossenen Verband und in einem familienfreundlichen Tempo zurückgelegt.</p>
<h2><span>Gemeinsam demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>
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                        <pubDate>
                            Fri, 21 Aug 2026 09:48:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Perspektive von Jugendlichen verstehen</title>
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                                https://www.adfc.de/neuigkeit/perspektive-von-jugendlichen-verstehen
                            
                        </link>
                        <description>Isabell Gall vom ADFC Sachsen betreut das Projekt Schulweg.Aktiv. Im Interview erklärt sie, warum Jugendliche das Fahrrad selten auf dem Schulweg nutzen und welche Maßnahmen sie sich für mehr Sicherheit wünschen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Gemeinsam mit dem Landratsamt Mittelsachsen untersuchte der ADFC Sachsen im Projekt Schulweg.Aktiv, wie Schülerinnen und Schüler zur Schule kommen. Dafür bewerteten 1.878 Jugendliche der Klassenstufen fünf bis zwölf ihre Schulwege. Mit einem Verkehrsplaner analysierten Jugendliche an drei Modellschulen zudem Probleme auf dem Schulweg und diskutierten ihre Verbesserungsvorschläge mit Eltern und Verwaltung.<br>Isabell Gall ist Referentin für Radverkehr in ländlichen Räumen beim ADFC Sachsen und betreut das Projekt. Sie erklärt, warum Jugendliche das Fahrrad selten auf dem Schulweg nutzen und welche Maßnahmen sie sich für mehr Sicherheit wünschen.</p>

<p><strong>Die Studie zeigt, dass Jugendliche in ihrer Freizeit gerne und viel Rad fahren, es aber kaum für den Schulweg nutzen. Woran liegt das?</strong><br>Das hat im Wesentlichen zwei Gründe: Die Länge des Schulwegs und das Sicherheitsgefühl. Knapp die Hälfte der befragten Jugendlichen haben angegeben, dass ihre Schulwege länger als sechs Kilometer sind. Zusammen mit der anspruchsvollen Topografie in Mittelsachsen ist das für viele zu weit. Wir wissen aus anderen Studien, dass Wege zwischen zwei und sechs Kilometern ideale Fahrraddistanzen sind, aber eben nur, wenn eine geeignete Infrastruktur vorhanden ist. Da sind wir beim Thema Sicherheit und Sicherheitsgefühl. Ein Drittel der Jugendlichen sagt, dass sie das Rad für den Schulweg nicht nutzen: Sie empfinden ihn als gefährlich und es fehlen ihnen die Radwege. Selbst wenn sie in einer Gruppe fahren würden, wäre ihr Schulweg von Stress und Angst geprägt. Die Fahrt mit Bus und Bahn hingegen empfinden sie als entspannt – und sie können miteinander quatschen.</p>
<p><strong>Erwachsene planen den Schulweg von Kindern und Jugendlichen. Welche Gefahren erleben Jugendliche auf ihrem Schulweg und gibt es Unterschiede in der Wahrnehmung, was gefährlich ist?</strong><br>Der Hauptunterschied liegt in der Perspektive: Für junge Menschen sind soziale Erlebnisse und Interaktion ganz wichtig, aber auch die unmittelbare Wahrnehmung, wenn sie sich für einen Weg entscheiden. Erwachsene Menschen hingegen sind pragmatisch und wählen meist den direkten Weg. Sie achten weniger auf das Drumherum. Wo sich Erwachsene und junge Menschen ziemlich einig sind, ist, dass große, vielbefahrene Straßen und schneller motorisierter Verkehr gefährlich sind und auch so wahrgenommen werden. Unterschiede gibt es wiederum in der Wahrnehmung von Geschwindigkeiten. Tempo 50 zum Beispiel wirkt auf junge Menschen sehr viel schneller als auf einen Erwachsenen, der mehr Erfahrungen im Straßenverkehr hat. Trotzdem sind Tempo 30-Zonen für junge Menschen oft sehr herausfordernd: Dort gibt es häufig Rechts-vor-Links-Kreuzungen, an denen sie sich darauf verlassen müssen, dass das Gegenüber die Regeln einhält. Außerdem berichteten die Jugendlichen, dass sie durch parkende Autos oder Bäume Kreuzungen oft nicht gut einsehen können und sich dadurch unsicher fühlen. Dabei spielt ihre Körpergröße und damit die Perspektive, aus der sie den Straßenverkehr wahrnehmen, eine entscheidende Rolle. Erschreckend: Für Jugendliche ist es ganz normal, dass sich Autofahrende nicht hundertprozentig an Verkehrsregeln halten, dass sie zu schnell oder bei Rot noch über die Kreuzung fahren.</p>
<p><strong>Welche Maßnahmen wünschen sich Jugendliche für mehr Sicherheit?</strong><br>Ganz entscheidend sind für sie Klarheit und Übersichtlichkeit. Selbsterklärende Kreuzungen mit freien Sichtachsen, bei denen klar ist, wer hat Vorrang und wer sich wann wie bewegt. Wichtig dabei ist, dass die Sichtachsen aus der Perspektive kleinerer Menschen frei sind. Die Jugendlichen wünschen sich, dass das Verkehrsaufkommen im Umfeld der Schule und auf ihren Schulwegen reduziert wird, dass langsamer gefahren wird und auch, dass keine Lkws im direkten Schulumfeld unterwegs sind. Sie wünschen sich eher Ampeln als Zebrastreifen beim Überqueren der Straßen, da sie das Gefühl haben, dass Ampeln den Verkehr klarer regeln. Häufig genannt wurden auch regelmäßige Kontrollen – vor allem in Form von Blitzern.<br>Das deckt sich in Teilen mit der Forderung des ADFC nach einer fehlerverzeihenden Infrastruktur. So können sich auch junge Menschen im Straßenverkehr ganz intuitiv bewegen und werden gleichzeitig geschützt.&nbsp;</p>
<p><strong>Das Projekt bindet Jugendliche aktiv ein und stellt ihre Erfahrungen sowie ihre Wünsche in den Mittelpunkt. Warum ist es wichtig, Jugendliche einzubeziehen?</strong><br>Radverkehrsplanung wird von Erwachsenen gemacht. Auch politische Entscheidungen werden von Erwachsenen getroffen. Damit wir die Umwelt und den Straßenverkehr darauf ausrichten können, dass die schwächeren Verkehrsteilnehmenden – und dazu gehören Jugendliche – geschützt werden, müssen wir mit ihnen reden. Wir müssen ihre Perspektive verstehen: Wie nehmen sie die gebaute Umwelt und den Straßenverkehr wahr? Was wünschen sie sich? Demokratie lebt ganz elementar davon, dass Menschen sich mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen einbringen und mitgestalten können. Nur so kommen wir zu einer Umwelt, in der wir uns alle gesehen und wohl fühlen können – und letztlich auch alle Verkehrsmittel gleichberechtigt in die Planung integriert werden können.</p>
<p><strong>Ein Ergebnis des Projekts sind Vorschläge für Maßnahmen, damit die Kommunen die Schulwege verbessern können. Wurden hier bereits etwas umgesetzt?</strong><br>In allen drei Kommunen ist was in Bewegung gekommen: In Oberlichtenau wurde das ganze Schulumfeld verkehrsberuhigt und Verkehrsdisplays angebracht. Da beschäftigt sich die Kommune gerade damit, was sie noch tun kann, damit zu Schulbeginn und -ende weniger Verkehr im Umfeld der Schule unterwegs ist. Frankenberg hatte nach den letzten Sommerferien neue Abstellanlagen für Fahrräder aufgestellt. Hier sammeln Kommune und Zivilgesellschaft weiter Ideen, um den Rad- und Fußverkehr zu fördern. Auch in Hainichen soll der Austausch zwischen Schülerinnen und Schüler und der Stadtverwaltung verstetigt werden, um über den Stand der Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten auf dem Laufenden zu bleiben. In allen drei Kommunen gibt es mehr Transparenz für die Schülerinnen und Schüler: Was passiert in meiner Kommune? Wie wird mit meinen Ideen umgegangen und warum funktioniert etwas nicht?&nbsp;<br>Das trägt entscheidend dazu bei, zu verstehen, wie unser demokratisches System funktioniert.<br><br>&nbsp;[C1]</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-81556</guid>
                        <pubDate>
                            Thu, 13 Aug 2026 17:14:26 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Mehr Kinder verunglückt: ADFC fordert sichere Schulwege </title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/mehr-kinder-verunglueckt-adfc-fordert-sichere-schulwege
                            
                        </link>
                        <description>Auf dem Schulweg verunglückten Kinder im Jahr 2025 besonders häufig: Insgesamt nahm die Zahl der verletzten oder getöteten Kinder, die auf dem Fahrrad unterwegs waren, um sieben Prozent zu. </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verunglückten im letzten Jahr 29.270 Kinder im Straßenverkehr. Das sind sieben Prozent mehr als 2024. Die Zahl der getöteten Kinder stieg von 53 auf 74, davon waren 13 auf dem Fahrrad unterwegs.</p>
<p>Mit 34 Prozent den größten Anteil der Verunglückten machen Kinder auf Fahrrädern aus. Der Weg zur Schule oder zurück ist dabei offenbar besonders gefährlich: In den Zeiten von sieben bis acht und 13 bis 17 Uhr häufen sich die Unfälle mit verletzten oder getöteten Kindern.&nbsp;</p>
<h2>ADFC fordert sichere Schulwege</h2>
<p>Der ADFC fordert angesichts dessen, Schulwege endlich sicherer zu gestalten: Mit Tempo 30 innerorts, Schulstraßen und Schulwegeplänen für mehr Sicherheit und Selbstständigkeit.&nbsp;</p>
<p>ADFC-Bundesgeschäftsführerin Caroline Lodemann sagt: „Bewegung, Selbstständigkeit, Selbstvertrauen: Den Schulweg mit dem Fahrrad zu meistern, ist wichtig für die Entwicklung von Kindern. Und Spaß macht es obendrein. Dafür braucht es einerseits Übung, andererseits braucht es vor allem aber sichere Schulwege – von der Haustür bis zum Schultor.“&nbsp;</p>
<h2>Kinder wollen Rad fahren</h2>
<p>88 Prozent der radfahrenden Kinder sind grundsätzlich gern oder sehr gern mit dem Fahrrad unterwegs. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass selbstständige Mobilität von Kindern mit mehr Bewegung, einer besseren räumlichen Orientierung und mehr sozialen Kontakten verbunden ist.</p>
<p>Allerdings geben 78 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren an, Angst vor großen Fahrzeugen wie Lkw und Bussen zu haben. Und 75 Prozent fürchten sich davor, von einem Auto angefahren zu werden.</p>
<h2>ADFC-Tipps für den Schulweg</h2>
<p>Der ADFC gibt Tipps, wie Eltern den Schulweg gemeinsam mit ihren Kindern üben können. Auch für ältere Kinder ist der Schulstart ein guter Anlass, den Weg zur Schule noch einmal gemeinsam abzufahren und auf mögliche Gefahrenstellen zu prüfen. Die Tipps sind <a href="https://www.adfc.de/pressemitteilung/schulstart-mit-dem-rad-selbststaendige-kinder-brauchen-sichere-schulwege" target="_blank">hier zu finden</a>.</p>
<p><a href="/artikel/mit-dem-rad-zur-schule" class="button-weiter">Mehr zum Schulweg</a></p>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-75303</guid>
                        <pubDate>
                            Mon, 27 Jul 2026 10:12:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Fahrradleasing ist beliebter Arbeitgeber-Benefit</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/fahrradleasing-ist-beliebter-arbeitgeber-benefit
                            
                        </link>
                        <description>Fahrradleasing hat sich zu einer der attraktivsten betrieblichen Zusatzleistungen entwickelt. Laut Allianz Lebensversicherung zählt das Dienstrad inzwischen zu den vier beliebtesten Arbeitgeber-Benefits.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>An der Spitze der beliebtesten Zusatzleistungen steht die betriebliche Altersversorgung. Gefolgt von flexiblen Arbeitszeitmodellen und Gesundheitsleistungen. Direkt dahinter folgt das Leasing von Fahrrädern und insbesondere Elektrofahrrädern – das zeigt der Benefits-Report 2025/2026 von Allianz Pension Partners, einem Tochterunternehmen der Allianz Lebensversicherung.&nbsp;</p>
<p>Für den Report wurden mehr als 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Fach- und Führungskräfte aus über 160 Unternehmen zu ihrer Einschätzung betrieblicher Zusatzleistungen befragt.&nbsp;</p>
<h2><span>Mehrwert für Arbeit und Privatleben</span></h2>
<p>Die Antworten zeigen, dass sich die Attraktivität des Fahrradleasings gegenüber der vorherigen Erhebung (2022/23) verdoppelt hat. Ein Grund dafür ist der unmittelbare Nutzen im Alltag: Beschäftigte können das über den Arbeitgeber geleaste Fahrrad sowohl für den Arbeitsweg als auch privat nutzen. Ergänzt wird das Angebot häufig durch finanzielle Vorteile sowie Service- und Versicherungsleistungen.</p>
<p>Für Unternehmen gewinnen Benefits für Mitarbeitende ebenfalls zunehmend an Bedeutung: Vier von zehn befragten Unternehmen gaben an, damit ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern zu wollen. Zudem planen 38 Prozent, sich bei arbeitgeberfinanzierten Zusatzleistungen künftig strategisch stärker aufzustellen.</p>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-75268</guid>
                        <pubDate>
                            Wed, 22 Jul 2026 13:37:23 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Studie zeigt: Mehr Radwege, mehr Radverkehr</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/studie-zeigt-mehr-radwege-mehr-radverkehr
                            
                        </link>
                        <description>Schon ein zusätzlicher Kilometer Radweg kann das Mobilitätsverhalten in Städten verändern. Eine internationale Studie zeigt: Menschen steigen häufiger aufs Fahrrad – und legen auch mehr Wege zu Fuß zurück.</description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Eine internationale Studie liefert neue Argumente für den Ausbau von Radwegen in Städten: Bereits ein zusätzlicher Kilometer Radweg führt im Durchschnitt dazu, dass jährlich rund 13.400 Kilometer mehr mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der zu Fuß zurückgelegten Wege.</p>
<p>Die Untersuchung basiert auf Bewegungsdaten aus 11.587 Städten in 121 Ländern und wurde im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Analysiert wurden Faktoren, die das Mobilitätsverhalten in Städten beeinflussen – darunter Bevölkerungsdichte, Radinfrastruktur und Kraftstoffpreise.</p>
<h2><span>Gute Radinfrastruktur stärkt auch Fußverkehr</span></h2>
<p>Nach Angaben der Forschenden begünstigen insbesondere kompakte, dicht besiedelte Städte kurze Wege, die häufiger zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Auch die Benzinpreise haben einen Einfluss: Je höher sie sind, desto mehr Kilometer werden zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt.</p>
<p>Darüber hinaus zeigt die Studie, dass eine bessere Radinfrastruktur nicht nur den Radverkehr stärkt, sondern offenbar auch den Fußverkehr fördert. Als mögliche Erklärung nennen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler begleitende Maßnahmen wie breitere Gehwege, sichere Kreuzungen und eine insgesamt fußgängerfreundlichere Straßenraumgestaltung.</p>
<h2><span>Gesundheit und Luftqualität profitieren</span></h2>
<p>Die positiven Auswirkungen gehen über den Straßenverkehr hinaus: Mehr aktive Mobilität kann Gesundheitskosten deutlich senken, die körperliche Aktivität im Alltag erhöhen und gleichzeitig den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren.&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse unterstreichen nach Einschätzung der Forschenden, dass Investitionen in Rad- und Fußverkehr einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und gesunden Stadtentwicklung leisten können. Besonders wirksam seien dabei sichere Radwege, verkehrsberuhigte Straßen, sicherere Kreuzungen und eine kompakte Stadtplanung, die kurze Alltagswege ermöglicht.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-71225</guid>
                        <pubDate>
                            Fri, 17 Jul 2026 08:53:40 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Sommeraktion: ADFC on Tour</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/sommeraktion-adfc-on-tour
                            
                        </link>
                        <description>Mit der Sommeraktion „ADFC on tour“ lädt der ADFC Brandenburg vom 18. Juli bis zum 23. August 2026 Menschen aus dem ganzen Land dazu ein, Brandenburg zusammen mit dem Fahrrad zu entdecken. Das Ziel: Mehr Menschen fürs Radfahren zu begeistern.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Unter dem Motto „ADFC on Tour“ startet der ADFC Brandenburg im Sommer 2026 seine Mitmach-Aktion. Im Mittelpunkt steht ein freundschaftlicher Wettbewerb: Zwei Teams fahren auf einer Nord- beziehungsweise Südroute durch Brandenburg um die Wette. Entscheidend ist dabei nicht die Geschwindigkeit, sondern die Zahl der gemeinsam zurückgelegten Personenkilometer. Jede und jeder kann mitfahren – egal, ob auf einer kurzen Familienetappe oder einer sportlicheren Tagesstrecke. Es zählt jeder gefahrene Kilometer für das jeweilige Team.</p>
<h2><span>Radverkehr voranbringen</span></h2>
<p>Neben dem gemeinsamen Radfahren informiert der ADFC unterwegs über sichere Mobilität, Radverkehr und die Vorteile des Fahrrads für Gesundheit, Umwelt und Klima. An verschiedenen Stationen sind Infostände, Fahrradcodierungen sowie Gelegenheiten zum Austausch mit lokalen Initiativen und Interessierten geplant. Ziel ist es, Menschen für das Radfahren zu begeistern und den Radverkehr insbesondere auch im ländlichen Raum weiter voranzubringen.</p>
<h2><span>Quer durch Brandenburg</span></h2>
<p>Die Tour startet am 18. Juli 2026 in Brandenburg an der Havel. Von dort aus verlaufen eine Nordroute und eine Südroute quer durch das Land Brandenburg bis zum gemeinsamen Ziel in Fürstenwalde/Spree. Die Route verläuft auf der Tour Brandenburg, dem mit 1.111 Kilometern längsten Radfernweg Deutschlands. Die 24 Etappen werden von ausgebildeten ADFC-TourGuides begleitet.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung erleichtert die Planung der einzelnen Etappen, spontanes Mitradeln ist aber möglich. Eine Übersicht über die Etappen und Termine gibt es <a href="https://adfc-on-tour.de/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>. Den Abschluss der Aktion bildet am 23. August 2026 eine gemeinsame Feier, bei der auch das Siegerteam gekürt wird.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-71099</guid>
                        <pubDate>
                            Fri, 10 Jul 2026 11:58:15 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Flitzekiste: Kostenloses Kita-Angebot rund ums Radfahren</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/flitzekiste-kostenloses-kita-angebot-rund-ums-radfahren
                            
                        </link>
                        <description>Der ADFC Schleswig-Holstein hat mit der Flitzekiste ein kostenloses Angebot für Kindertagesstätten gestartet. Das Projekt hilft pädagogischen Fachkräften, Kinder spielerisch an Bewegung, Gleichgewicht, Verkehrsregeln und das Radfahren heranzuführen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Flitzekiste richtet sich an Kitas in Schleswig-Holstein und bietet ein kostenfreies Rundum-Paket zur Ausleihe. Dazu gehören vier Themenkisten mit Kinderbüchern, Lernspielen und pädagogischen Materialien sowie eine Broschüre mit praktischen Übungsanleitungen für das Kita-Team.</p>
<p>Ergänzt wird das Angebot durch einen mobilen Fuhrpark, damit möglichst alle Kinder mitmachen können – unabhängig vom sozialen und finanziellen Hintergrund. Zehn Fahrzeuge können die Kitas ausleihen, darunter Lauf- und Spielräder sowie Kinderhelme.</p>
<h2><span>Früh übt sich</span></h2>
<p>Mit dem Projekt will der ADFC Schleswig-Holstein nachhaltige Mobilitätsbildung stärken, damit Kinder möglichst früh einen sicheren Zugang zum Radfahren bekommen und ihre Begeisterung fürs Fahrrad entdecken können.</p>
<p>„Früh übt sich, wer sicher mit Lauf- oder Fahrrad unterwegs sein will! Doch immer mehr Kinder bewegen sich im Alltag zu wenig, und das klassische Elterntaxi prägt oft schon früh das Bild von Mobilität – auch vor den Kitas. Während in Grundschulen die Fahrradprüfung fest verankert ist, fehlt es in Kindertagesstätten häufig an den nötigen Ressourcen, an Budget für Fahrzeuge oder an verkehrserzieherischem Material. Hier möchten wir mit unserer Flitzekiste ein Angebot schaffen“, sagt Jan Voß, Landesgeschäftsführer des ADFC Schleswig-Holstein.</p>
<p>Die Materialien und Fahrzeuge lagern zentral in der Landesgeschäftsstelle in Kiel und können dort kostenfrei gebucht werden. Den Transport organisieren die Kitas selbst. Zur Terminabstimmung können sich interessierte Einrichtungen an <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXxacz:pe+ab" data-mailto-vector="-3" title="mailto:info@adfc-sh.de">info&nbsp;[at]&nbsp;adfc-sh.de</a> wenden.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-70830</guid>
                        <pubDate>
                            Tue, 30 Jun 2026 09:30:07 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC-Studie zu Fahrradparken an Sachsens Bahnhöfen</title>
                        <link>
                            
                                https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-studie-zu-fahrradparken-an-sachsens-bahnhoefen
                            
                        </link>
                        <description>An vielen sächsischen Bahnhöfen fehlen sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Das zeigt die Bike+Ride-Studie des ADFC Sachsen. Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen den Regionen.</description>
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                                <p>Die Bike+Ride-Studie des ADFC Sachsen hat 511 Bahnhöfe in Sachsen unter die Lupe genommen. Demnach fehlen an 52 Prozent der untersuchten Bahnhöfe sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. An 173 Stationen gibt es überhaupt keine Fahrradabstellanlagen, weitere 94 Bahnhöfe verfügen nur über äußerst mangelhafte Stellplätze.</p>
<h2><span>Torgau als Vorbild</span></h2>
<p>Insgesamt erhielten nur 17 Bahnhöfe in Sachsen die Bestnote 1 – einer von ihnen ist der Bahnhof Torgau. Dort stehen 256 hochwertige Fahrradstellplätze zur Verfügung, darunter 64 Plätze in einem abgeschlossenen Fahrradparkhaus. Für dieses Engagement verlieh der ADFC Sachsen der Stadt den Sächsischen Fahrradpreis 2026.</p>
<p>Der ADFC bewertet in der Studie sowohl die Qualität als auch die Anzahl der Fahrradabstellanlagen. Eine gute oder sehr gute Note erhielten nur 22 Prozent der Bahnhöfe. Um diese Bewertung zu erreichen, müssen die Stellplätze unter anderem überdacht sein und ein sicheres Anschließen des Fahrradrahmens sowie des Vorder- oder Hinterrads ermöglichen. Einfache Vorderradhalter genügen den Anforderungen nicht.</p>
<h2><span>Mehr sichere Stellplätze – aber nicht genug</span></h2>
<p>„Gerade Bahnhöfe gelten als Hotspots des Fahrraddiebstahls, weil die Zahl der abgestellten Räder dort meist hoch ist und die soziale Kontrolle oft gering.“ sagt der Vorsitzende des ADFC Sachsen, Dr. Janek Mücksch. „Es sind immer mehr E-Bikes und hochwertige Räder unterwegs. Pendler, die Rad und Bahn kombinieren, erwarten am Bahnhof sichere Abstellplätze, die vor Vandalismus und Diebstahl schützen.“ Damit mehr Menschen sich trauen ihr Rad am Bahnhof abzustellen, müssen die Bahnhöfe mit modernen Abstellanlagen ausgestattet sein.</p>
<p>Zwar ist die Zahl der diebstahlsicheren Fahrradstellplätze in Sachsen seit der ersten Erhebung 2019 von 9.191 auf 11.014 gestiegen. Im gleichen Zeitraum nahm jedoch auch das Fahrgastaufkommen im sächsischen Regionalverkehr um 29 Prozent zu. Nach Einschätzung des ADFC Sachsen reicht der Ausbau deshalb nicht aus. Er empfiehlt mindestens einen diebstahlsicheren und überdachten Stellplatz je sieben Fahrgäste sowie an größeren Bahnhöfen zusätzliche Fahrradboxen oder Fahrradparkhäuser.</p>
<h2><span>Große Unterschiede zwischen den Regionen</span></h2>
<p>Deutliche Unterschiede zeigt die Studie zwischen den Regionen. Am besten schnitten die Bahnhöfe im Landkreis Leipzig mit einer Durchschnittsnote von 3,3 ab. Schlusslicht ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit der Durchschnittsnote 4,8. Auch die Großstädte erreichen nur schwache Ergebnisse: In Dresden verfügen 77 Prozent der Bahnhöfe über keine oder mangelhafte Fahrradabstellanlagen, in Chemnitz sind es 62 Prozent und in Leipzig 43 Prozent.</p>
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