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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 00:48:06 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 27 Jun 2026 00:48:06 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:22:54 +0200</pubDate>
                        <title>ADFC bewertet Halbzeitbilanz des Nationalen Radverkehrsplans</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-bewertet-halbzeitbilanz-des-nationalen-radverkehrsplans</link>
                        <description>Am 19.06.2026 hat das Bundesministerium für Verkehr eine Zwischenevaluation des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 3.0) veröffentlicht. Sie zeigt deutlich: Deutschland verfehlt seine Radverkehrsziele. Der ADFC kritisiert die fehlenden Fortschritte. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zwischenbilanz des Nationalen Radverkehrsplans zeigt deutlich, Deutschland verfehlt seine Radverkehrsziele in nahezu allen zentralen Bereichen – bei der Verkehrsleistung, der Verkehrssicherheit, der Fahrradnutzung, der Intermodalität und der Finanzierung. Das Ziel flächendeckender, attraktiver und sicherer Radwegenetze bis 2030 ist mit dem bisherigen Tempo und der aktuellen Finanzierung kaum erreichbar.</p>
<p><a href="/artikel/nrvp-halbzeitbilanz-deutschland-verfehlt-seine-radverkehrsziele" class="button-weiter">Zur ADFC-Bewertung der NRVP-Zwischenbilanz</a></p>

<h2><span>ADFC fordert verbindlichen Bund-Länder-Vertrag</span></h2>
<p>„Wir sind alarmiert vom schwachen Umsetzungsstand des Nationalen Radverkehrsplans und fordern einen Bund-Länder-Vertrag sowie eine verlässlich finanzierte Fahrradmilliarde vom Bund, um ein sicheres und gut ausgebautes Alltags-Radnetz in Deutschland endlich verbindlich voranzubringen. Zufriedene Verkehrsteilnehmer stärken das Vertrauen in die Demokratie – und das muss für die Nutzerinnen und Nutzer aller Verkehrsmittel gelten“, sagt&nbsp;ADFC-Bundesgeschäftsführerin Dr. Caroline Lodemann.</p>
<p>Im vom ADFC geforderten Bund-Länder-Vertrag sollen verbindliche Ausbauziele für ein bundesweit abgestimmtes Radwegenetz und dessen kontinuierliche Anpassung festgeschrieben werden. Darin müssen außerdem klare Verantwortlichkeiten benannt und langfristig gesicherte Finanzierungs- und Qualitätsstandards vorgegeben sein. Eine verbindliche Monitoring- und Berichtspflicht macht Fortschritte und Lücken beim Ausbau sichtbar. Der Bund-Länder-Vertrag soll den Ausbau bis 2030 steuern und die Weiterentwicklung des NRVP auch nach 2030 absichern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fahrradsternfahrt Ruhr 2026</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/fahrradsternfahrt-ruhr-2026</link>
                        <description>Bei der Fahrradsternfahrt Ruhr demonstrieren Radfahrende aus dem gesamten Ruhrgebiet und darüber hinaus. Sie findet am 4. Juli statt und führt zum ersten Mal nach Duisburg und durch die Stadt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Verbindungen schaffen – gemeinsam unterwegs für eine nachhaltige Zukunft“ setzt die Fahrradsternfahrt Ruhr ein Zeichen für eine bessere Radinfrastruktur, gute Verbindungen zwischen Städten und Gemeinden sowie eine umfassende Verknüpfung der Verkehrsmittel – für eine nachhaltige, gesunde und soziale Mobilität. Organisiert wird die Sternfahrt vom ADFC Duisburg und VCD Duisburg.&nbsp;</p>
<h2><span>Zubringer aus ganz NRW</span></h2>
<p>Aus allen Himmelsrichtungen führen Zubringer aus dem gesamten Ruhrgebiet, vom Niederrhein und darüber hinaus Radfahrende zunächst zum Ludgeriplatz in Duisburg. Gemeinsam starten sie dann um 14 Uhr zur gemeinsamen Ausfahrt. Die rund 20 Kilometer lange Strecke führt auch über Straßen, die sonst nicht für den Radverkehr freigegeben sind. Geplant sind auch eine Kinder-Sternfahrt und eine Abschlusskundgebung mit Programm.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden weitere Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eurobike 2026</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/eurobike-2026</link>
                        <description>Die internationale Fahrradmesse Eurobike findet vom 24. bis 27. Juni 2026 in Frankfurt am Main statt. Fachleute und Fahrradinteressierte können Produktneuheiten entdecken und ausprobieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eurobike 2026 öffnet vom 24. bis 27. Juni ihre Türen auf dem Gelände der Messe Frankfurt. Die Fahrradmesse findet hier seit 2022 statt, nachdem sie vom Bodensee in die Mainmetropole umgezogen war.&nbsp;</p>
<p>Besucherinnen und Besucher können hier Innovationen rund um Fahrrad, Elektroräder und nachhaltige Mobilität entdecken. An den ersten drei Messetagen sollen Fachpublikum und Branchenvertreterinnen und -vertreter im Mittelpunkt stehen. Konferenzen, Diskussionsrunden und Networking-Veranstaltungen sollen Gelegenheit zum Austausch über Themen und Entwicklungen im Bereich Fahrrad und Ecomobility bieten. Am 27. Juni öffnet die Messe dann für das Publikum.</p>
<p>Unternehmen aus aller Welt stellen ihre neuen Produkte, Komponenten und Technologien vor. Auf speziellen Testflächen können Besucherinnen und Besucher verschiedene Fahrrad- und Elektrorad-Modelle ausprobieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tour de Verkehrswende 2026 </title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/tour-de-verkehrswende-2026</link>
                        <description>Die „Tour de Verkehrswende“ führt vom 7. bis 16. August 2026 von Schwerin über Hannover und Magdeburg bis nach Dessau. Sie verläuft durch drei Bundesländer, in denen 2026 Landtags- bzw. Kommunalwahlen stattfinden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der „Tour de Verkehrswende“ setzen sich Menschen auf dem Fahrrad für eine gerechte Verkehrswende ein. Sie fordern eine gleichberechtigte Verkehrsinfrastruktur, sichere und schnelle Radwege sowie einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr. Die sommerliche Protestfahrt unter dem Dach von Changing Cities e. V. findet bereits zum sechsten Mal statt.</p>
<h2><span>Von Schwerin nach Dessau</span></h2>
<p>Die Tour startet am 7. August 2026 in Schwerin und endet am 16. August 2026 in Dessau. Dazwischen stehen zahlreiche Zwischenstopps mit Kundgebungen, Diskussionsveranstaltungen, kulturellen Aktionen und Konzerten auf dem Programm.</p>
<p>Organisiert wird die Tour von der Berliner Verkehrsinitiative Changing Cities. Unter dem Motto einer echten Verkehrswende treffen die Teilnehmenden unterwegs lokale Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger. Die Tagesetappen sind polizeibegleitet, gefahren wird gemeinsam auf asphaltierten Straßen mit moderatem Tempo. Für die Verpflegung sorgt eine mobile vegane Küche.</p>
<p>Interessierte können jederzeit für einzelne Aktionen und Etappen zur Tour dazustoßen oder die gesamte Strecke fahren.</p>
<h2><span>Förderung nachhaltiger Mobilität gefordert</span></h2>
<p>Die Organisatorinnen und Organisatoren kritisieren, dass die Verkehrspolitik in den vergangenen Jahrzehnten vor allem den Autoverkehr gefördert und entsprechend hohe Investitionen in die individuelle Motorisierung gelenkt habe. Angesichts der Klimakrise brauche es jedoch eine stärkere Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen. Bus, Bahn, Tram sowie sichere Fuß- und Radwege müssten Menschen in Städten und ländlichen Regionen zuverlässig miteinander verbinden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Forderungen stehen drei zentrale Ziele:</p><ul class="listicon2"><li><span><strong>Sicher sein</strong>: Kinder, ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen müssen sie gefahrlos nutzen können. Gute Verkehrsinfrastruktur kann schwere und tödliche Verletzungen verhindern und es mehr Menschen ermöglichen, zu Fuß oder mit dem Rad am Verkehr teilzunehmen.</span></li><li><span><strong>Gesund sein</strong>: Körperlich aktive Mobilität, z. B. mit dem Fahrrad, fördert die Gesundheit und hilft beim Klimaschutz. Viele Menschen möchten sich mehr bewegen und so einen Beitrag leisten.</span></li><li><span><strong>Gerecht sein</strong>: Jeder muss Zugang zu vielfältigen Mobilitätsangeboten haben. Der öffentliche Verkehr muss überall funktionieren und bezahlbar sein.</span></li></ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umfrage zu barrierefreiem Radverkehr</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/umfrage-zu-barrierefreiem-radverkehr</link>
                        <description>Auf welche Barrieren stoßen Menschen mit Behinderung beim Radfahren? Dieser Frage geht das Projekt „Barrierefrei mit dem Rad unterwegs“ des ADFC Baden-Württemberg nach. Betroffene können an einer Umfrage teilnehmen und ihre Erfahrungen einbringen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projekts ist es, Menschen mit Behinderungen den Zugang zum Radverkehr zu erleichtern und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Dafür werden Hemmnisse und fördernde Faktoren der Radmobilität untersucht. Zudem sollen Empfehlungen für Standards einer barrierefreien Radverkehrsinfrastruktur entwickelt sowie Anforderungen an digitale Informationsangebote für barrierefreies Radfahren ermittelt und bewertet werden.</p>
<h2><span>Mitmachen für mehr Barrierefreiheit</span></h2>
<p>Der ADFC Baden-Württemberg ruft Menschen mit Behinderungen dazu auf, bis zum 1. Juli an der anonymen Online-Umfrage teilzunehmen und ihre Erfahrungen einzubringen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, den Radverkehr künftig inklusiver und zugänglicher zu gestalten.</p>
<p><a href="https://www.soscisurvey.de/barrierefrei-radfahren/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Hier geht es direkt zur Umfrage</a></p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ADFC auf der Velo-city in Rimini</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-auf-der-velo-city-in-rimini</link>
                        <description>Vom 16. bis 19. Juni tagt die weltgrößte internationale Radverkehrskonferenz Velo-city im italienischen Rimini. Der ADFC präsentiert sich bei der Konferenz mit einer Delegation, einem eigenen Stand und inhaltlichen Beiträgen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 1.500 Vertreter:innen und Entscheidungsträger:innen aus Radverkehrsverbänden, Verkehrsplanung, Wissenschaft, Städten, Ländern und Fahrradindustrie treffen sich in Rimini in Italien, um sich unter dem Motto „Delivering the Urban Dream“ auszutauschen, zu diskutieren und zu vernetzen – unter ihnen ist auch der ADFC.</p>
<p>Die Konferenz beschäftigt sich mit der nachhaltigen Transformation von Städten. Zentrale Themen sind u. a. klimafreundliche Mobilität fördern und wie sich lebenswerte öffentliche Räume schaffen und die Klimaresilienz stärken lassen. Außerdem geht es darum, langfristige Strategien für eine höhere Lebensqualität in urbanen Räumen zu entwickeln.</p>
<h2><span>ADFC-Delegation vor Ort</span></h2>
<p>Der ADFC ist mit einer Delegation in Rimini vertreten: Vom ADFC-Bundesvorstand sind Lena Adam, als Vertreterin des Jungen ADFC, und Tourismusvorstand Christian Tänzler vor Ort. Außerdem sind mit der ADFC-Bundesgeschäftsführerin Dr. Caroline Lodemann und Melissa Gomez auch Verteter:innen aus der ADFC-Bundesgeschäftsstelle dabei. Auf Podien und Bühnen vertreten sie den ADFC und teilen ihr Fachwissen zu aktuellen Fragen der Radverkehrspolitik – von der Begeisterung junger Menschen fürs Radfahren über die Nutzung touristischer Radwege durch Pendler:innen und Tempolimits bis hin zu Strategien, wie Freundlichkeit und positive Kommunikation den Widerstand gegen den Radverkehr verringern können.</p>
<p>Außerdem veranstaltet der ADFC am 17. Juni zusammen mit seinen Partnern dem Bundesverkehrsministerium, dem Bundesamt für Logistik und Mobilität, dem Umweltbundesamt und dem Branchenverband „ZIV – Die Fahrradindustrie“ einen Empfang am gemeinsamen Stand.</p>
<h2><span>Velo-city 2027 in Japan</span></h2>
<p>Seit der ADFC die erste Velo-city 1980 in Bremen veranstaltete, hat sich die Konferenz als der weltweit wichtigste Fahrradgipfel etabliert.</p>
<p>Die nächste Velo-city-Konferenz wird 2027 erstmals in Japan stattfinden und wird vom 25. bis 28. Mai 2027 in der Präfektur Ehime (Matsuyama) ausgerichtet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-70056</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sternfahrt Köln</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/sternfahrt-koeln</link>
                        <description>Am 21. Juni 2026 rollt die 19. Ausgabe der Sternfahrt Köln durch die Domstadt. Unter dem Motto „Straßen fairteilen!“ wollen tausende Radfahrende gemeinsam für eine sichere, nachhaltige und gerechtere Verkehrspolitik demonstrieren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltet wird die Aktion von einem breiten Bündnis aus Initiativen und Vereinen, die sich für bessere Bedingungen im Radverkehr einsetzen – darunter sind auch der ADFC Bonn/Rhein-Sieg, ADFC Dormagen, ADFC Köln, ADFC Leverkusen, ADFC Rhein Erft und ADFC RheinBerg/Oberberg. Ihr Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen für mehr Platz und Sicherheit für den Radverkehr zu setzen. Das Bündnis fordert unter anderem sichere Schulwege, sichere Radwege auf allen Brücken, eine konsequente Umsetzung der „Vision Zero“ und Tempo 30.</p>
<h2><span>Fahrraddemo und -rave in einem</span></h2>
<p>Die verschiedenen Zubringer-Routen aus Köln und dem Umland kommen am Köln Triangle in Deutz zusammen. Von dort aus startet der gemeinsame Demonstrationszug durch die Innenstadt bis zur Abschlusskundgebung auf dem Heumarkt. Mit einer eigenen Kidical Mass am Rudolfplatz ist auch eine familienfreundliche Route geplant.&nbsp;</p>
<p>Besonderes Highlight in diesem Jahr ist die Verbindung von Fahrraddemo und Fahrradrave. Für musikalische Unterstützung sorgt der britische Fahrrad-DJ Dom Whiting, der die Demonstration begleiten wird.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden viele Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-70055</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ADFC-Sternfahrt Stuttgart 2026</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-sternfahrt-stuttgart-2026</link>
                        <description>Am 21. Juni 2026 ruft der ADFC Baden-Württemberg zur Sternfahrt nach Stuttgart auf. Unter dem Motto „Die Zukunft fährt Rad!“ demonstrieren tausende Menschen für bessere Bedingungen im Radverkehr und eine nachhaltige Mobilität.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg starten aus allen Himmelsrichtungen gen Landeshauptstadt. Auch längere Zubringerstrecken aus Freiburg, Heilbronn, Heidelberg oder Schwäbisch Gmünd sind geplant. Insgesamt umfasst das Routennetz rund 400 Kilometer.&nbsp;</p>
<p>Teile der Sternfahrt führen wie in der Vergangenheit über die normalerweise dem Autoverkehr vorbehaltenen Bundesstraßen B10 und B14. Ziel der Fahrraddemonstration ist der Karlsplatz in der Stuttgarter Innenstadt. Für junge Fahrradfans organisiert die Kidical Mass Stuttgart eine eigene familienfreundliche Route ab dem Kronprinzplatz.&nbsp;</p>
<h2><span>Radfahren muss selbstverständlich sein</span></h2>
<p>Der ADFC Baden-Württemberg möchte mit der Aktion zeigen, wie eine menschenfreundliche Mobilität aussehen kann. Er fordert bessere Bedingungen für den Radverkehr und vor allem eine Verkehrspolitik nach dem Prinzip der „Vision Zero“ – keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr. Der ADFC Baden-Württemberg betont, dass Radfahren für alle Menschen möglich, sicher, komfortabel und selbstverständlich sein müsse.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden viele Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-70057</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fahrradsternfahrt Hamburg 2026</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/fahrradsternfahrt-hamburg-2026</link>
                        <description>Am 21. Juni 2026 rollt eine große Fahrradsternfahrt durch Hamburg und die gesamte Metropolregion. Dann demonstrieren wieder tausende Radfahrende gemeinsam für eine nachhaltigere Mobilität und mehr Radverkehr.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrradsternfahrt Hamburg wird vom Bündnis Mobil ohne Auto Nord e. V. organsiert, dem unter anderem der ADFC Hamburg, der ADFC Niedersachsen, der ADFC Schleswig-Holstein und der ADFC-Kreisverband Harburg angehören. Erwartet werden tausende Menschen, die gemeinsam für bessere Bedingungen für den Radverkehr, mehr Verkehrssicherheit und konsequenten Klimaschutz demonstrieren.&nbsp;</p>
<p>Die Organisatoren verstehen die Fahrradsternfahrt ausdrücklich als politische Demonstration. Sie fordern unter anderem mehr Platz für den Radverkehr, einen schnelleren und konsequenteren Ausbau von Radwegen und Radschnellwegen sowie Tempo 30 innerorts.</p>
<h2><span>Teilnehmende aus ganz Norddeutschland</span></h2>
<p>Die Teilnehmenden starten von mehr als 80 Orten in Norddeutschland und fahren sternförmig Richtung Hamburger Innenstadt. Die unterschiedlichen Routen führen mit Polizeibegleitung über gesperrte Hauptverkehrsstraßen.&nbsp;</p>
<p>Ein besonderes Highlight erwartet Radfahrende auf den südlichen Strecken, denn sie verlaufen erneut über die Autobahn A255 und die Elbbrücken – ein Abschnitt, der normalerweise ausschließlich dem Autoverkehr vorbehalten ist.&nbsp;</p>
<p>Ziel der Sternfahrt ist die Abschlusskundgebung am Jungfernstieg. Bei der anschließenden Abschlussrunde fahren alle Teilnehmenden gemeinsam über die Lombardsbrücke.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden viele Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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